Pekings „Wasser“-schweine


Wasserschweine in Peking…..
Großen Dank an Birthe Gralak für die Recherche und Übersetzung…

Es vergeht kein Tag auf der Welt ohne die Entdeckung von noch abscheulicheren Verbrechen an unschuldigen Tieren.

Hier ein Beispiel aus China: "Die Wasserschweine"

Vor der Schlachtung werden die Schweine einer regelrechten Folter ausgesetzt, die ihresgleichen sucht. Um das Schlachtgewicht zu erhöhen wird den einzelnen Tieren Wasser in den Körper gepumpt. Dazu wird ihnen ein Schlauch mit ca. 2 cm Durchmesser in das Maul gerammt und bis in den Magen geschoben. Vorher wird das Kinn der Schweine aber noch mit einem großem Haken durchbohrt, um sie damit an einer Eisenstange zu fixieren, damit der Körper die ganze Zeit aufrecht steht und der Kopf sich permanent oberhalb des Magens befindet. Dieses brutale Szenario ereignet sich bereits vor der Abholung zum schlachten in den Ställen und wie sogar auf dem Bild zu sehen, auf einer Dachterrasse mitten in einer Einkaufspassage. Hauptsächlich findet diese barbarische Handlung aber direkt auf den Transportfahrzeugen statt. Die Fahrzeuge sind extra so konzipiert, das die Schweine mittels der ins Kinn gerammten Haken an Eisenstangen fixiert werden können. Große Wassertanks sind ebenfalls an an Board. Und um noch mehr Freude an den Qualen zu haben, wird sogar teilweise heißes oder verdrecktes Wasser verwendet. Dann heißt es: "Wasser Marsch" . Die Schweine werden solange voll gepumpt, bis ihre Bäuche aufblähen und sie nicht mehr stehen können. Dank der Fixierung können sie sich aber auch nicht zu Boden fallen lassen. Da der Magen der Tiere für diese Art der Wasseraufnahme vollkommen ungeeignet ist, platzen oftmals der Magen und oder die Lunge und die Tiere verbluten ehlendig. Der "Mensch" überrascht doch immer wieder mit seinem Einfallsreichtum Tiere durch die "menschliche" Hölle gehen zu lassen. Was müssen das für Schmerzen und Qualen sein!?!?!?!?! Fassungslos beobachteten dieses Geschehen Reporter in einigen abgelegen Dörfern nahe Peking. Sie konnten das schreien und weinen der gepeinigten Tiere kaum ertragen. Die chinesischen Peiniger ließen sich von den Schmerzensschreien in keinster Weise beeindrucken und führten ihr teuflisches Werk fort. In einem Fall begleiteten die Reporter 4 dieser Schweinetransporter zu dem Vermarktungsplatz eines Vertriebs- und Handelsbüros an der "Beijjing" Die Reporter dokumentierten alles, um die Strafverfolgungsbehörden in den südlichen Vororten von Peking zu informieren. Da der Polizei- und Strafverfolgungsbehörden eindeutige Beweise aus erster Hand vorgelegt werden konnten, begann sogar eine Fahndung nach den Peinigern. Alle 4 Schweinetransporter konnten ergriffen werden. Die Tiere wurden dann gesichert und unter Quarantäne gestellt. Alle verantwortlichen Personen für diese abscheuliche Praxis konnten eindeutig identifiziert werden und wurden angeklagt. Daran hatten die Reporter mit ihren eindeutigen Bildern einen großen Anteil. Dieses ereignete sich am Morgen des 27. Juni 2007 Leider gibt es keine weiteren Informationen in dem chinesischem Artikel über den Ausgang des Verfahrens. Was mit den Schweinen dann geschah, steht leider auch nicht dabei, es bleibt aber zu hoffen, das die Tiere endlich ihren Frieden außerhalb der Erde und menschlicher Reichweite gefunden haben.

Andre Gasserts Foto
Andre Gasserts Foto
Andre Gasserts Foto
Andre Gasserts Foto
Andre Gasserts Foto

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s