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Gibt es ein wirksames Mittel gegen Ebola?
// CH – Alles Schall und Rauch

Sierra Leone ist eine Republik in Westafrika, die nordöstlich von Guinea, südöstlich von Liberia und an der Küste des Atlantik liegt. Das Land ist neben dem benachbarten Liberia am schlimmsten vom Ebola-Ausbruch betroffen. 1200 Menschen sind dort nach den jüngsten Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO an dem Virus gestorben. Die Medien in Sierra Leone melden ganz aktuell, eine Behandlung der Virusinfektion scheint erfolgreich zu sein. Gleichzeitig wird die Frage gestellt, warum es so viel Widerstand gegen diese Behandlung gibt? Der Informationsminister, Alpha Kanu, hat nämlich berichtet, die Behandlung funktioniert, Menschen geht es besser, aber die Information über die Behandlungsmethode wird von Seiten der FDA (staatliche Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten) und anderen Organisationen unterdrückt.

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Informationsminister Alpha Kanu

Im Moment ist jede Behandlung von Ebola, ob durch künstliche Pharmamittel oder natürliche Stoffe, experimentell. Deshalb ergibt sich die Frage, warum wird nur eine Option gutgeheissen und die andere nicht? Bei dem Stoff den der Informationsminister von Sierra Leone als erfolgreich beschreibt, handelt es sich um Nanosilver, eine Wasserlösung mit 10 ppm Silber, oder auch Silberwasser oder Kolloidales Silber genannt. Interessant ist, die Lieferung dieser Lösung wurde systematisch verhindert. Dr. Rima Laibow, die Directorin des Herstellers, Natural Solutions Foundation (NSF) sagte, „das Produkt wurde am 20. August nach Sierra Leone geschickt, kam aber erst am 28. September an. Während diesen 5 Wochen verbreitete sich die Krankheit und Menschen haben gelitten und starben unnötig, weil ‚internationale Kräfte‘ den klinischen Einsatz verhindern wollten.

Dabei hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 12. August eine Verlautbarung veröffentlicht in der stand, es gibt keine bewährte Behandlung von Ebola, aber sogar unbewiesene Optionen sollten den Menschen die betroffen sind zugänglich gemacht werden. Auf der Webseite der WHO steht: „Unter den speziellen Umständen dieses Ausbruchs, und wenn gewisse Bedingungen erfüllt werden, ist das Gremium zum Konsens gekommen, es ist ethisch vertretbar unbewiesene Interventionen anzubieten, mit bis dahin unbekannter Wirksamkeit und Nebenwirkungen, als potenzielle Behandlung oder Prävention.

Wenn man diese Aussage der WHO wörtlich nimmt, dann ist sie offen nach allen Seiten, Hauptsache es wirkt, nur die westlichen Gesundheitsbehörden sehen das nicht so. Aber selbstverständlich weiss ich was die WHO wirklich meint, nämlich ungeteste Medikamente der Pharmaindustrie soll man den Patienten verabreichen, sie als Versuchsobjekte verwenden. Sicher nicht die Verwendung von Produkten der Hersteller die natürlich wirken. Aber man soll die WHO ruhig beim Wort nehmen und die Zulassungsbehörden darauf hinweisen.

Die FDA ist nämlich hart gegen die Natural Solutions Foundation vorgegangen, so wie gegen zwei anderen Firmen die Naturprodukte anbieten, die Heilangaben machen die nicht genehmigt sind. Auf der Webseite der FDA steht, alle Lebensmittelzusätze, Öle, Kräuter und andere natürliche Produkte können nicht mit der Behauptung versehen werden, dass sie „irgend eine Krankheit diagnostizieren, behandeln, heilen oder verhindern können.“ Solche Produkte müssen eine Ausschlussklausel (Disclaimer) in dieser Hinsicht haben, denn die amerikanische Regierung sagt, „nur ein Medikament darf legal so eine Behauptung aufstellen.“ Das heisst, egal wie effektiv und bewährt eine natürlich Substanz ist, es gibt faktisch ein Redeverbot für alle Firmen die Produkte auf natürlicher Basis herstellen und vermarkten, denn sie dürfen kein „Heilversprechen“ abgeben.

Das gilt übrigens auch für alle Länder in Europa. Legal „heilen“ können nur die Produkte, welche die Pharmakonzerne herstellen. Alles andere ist Quacksalberei. Wer überspitzt gesagt behauptet, das altbewährte Hausmittel Pflaumensaft oder getrocknete Pflaumen helfen bei Verstopfung, der macht sich mittlerweile strafbar. Nein, man muss Tabletten von der Pharmaindustrie in einer Apotheke kaufen, auch wenn ein Effekt zweifelhaft ist und es zahlreiche Nebenwirkungen gibt. Es spielt überhaupt keine Rolle was wirklich hilft und wirkt, sondern wichtig ist nur, es muss ein künstliches Produkt von Big-Pharma sein und den Abnahmestempel der Gesundheitsbehörden haben. Für mich heisst das, Priorität hat nicht die Heilung von kranken Menschen, sondern der Profit.

Die meisten Firmen die Naturprodukte anbieten sagen, es geht um die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte, denn der Körper heilt sich am besten selber. Das scheint in Sierra Leone zu passieren. Kanu hat klargestellt, seine Regierung benötigt nicht die Genehmigung der FDA oder einer anderen ausländischen Gesundheitsorganisation, um verschiedene Therapieoptionen im eigenen Land anzubieten. Alpha Kanu meint, die Menschen die in seinem Land leiden haben das Recht, jedes und alle Behandlungsmethoden zu verwenden die es gibt. „Es geht um die freie Wahl,“ sagt er und es liegt „an den Patienten oder ihren Familien, was sie gegen Ebola anwenden.“ Der Informationsminister hat sich zusammen mit Präsident Ernest Bai Koroma dafür eingesetzt, um das Silberwasser nach Sierra Leone zu holen.

Es ist doch seit Tausenden Jahren bekannt, Silver hat eine antibakterielle Wirkung. Das wussten schon die Römer und haben deshalb Silberbesteck verwendet. Nicht nur weil es edel ist, sondern weil gesund. Es heisst, durch die Verwendung des Bestecks beim Essen kommen winzige Mengen an Silber in den Körper, was Keime töten und das Immunsystem stärken soll. Den gleichen Effekt erreicht man durch eine Wasserlösung mit 10 ppm Silber darin. Aber so „einfach“ darf es wohl aus Sicht der Krankheitsindustrie und den Krankheitsbehörden nicht sein. Wo kommen wir dahin, wenn durch diese simple Methode Menschen gesund werden und bleiben, was ich aber hiermit nicht behaupte.

Ich zitiere aus Wikipedia: „In der Regel wird Silber für bakterizide Zwecke daher in Medizinprodukten als Beschichtung oder in kolloidaler Form eingesetzt, zunehmend auch Nanosilber. Silberionen finden als Desinfektionsmittel und als Therapeutikum in der Wundtherapie Verwendung. Sie können silberempfindliche Erreger nach relativ langer Einwirkzeit reversibel inhibieren, können darüber hinaus bakteriostatisch oder sogar bakterizid (also abtötend) wirken. Man spricht hier vom oligodynamischen Effekt.

Von der Pharmalobby und Behörden wird selbstverständlich von der Gefahr von Silber gewarnt, wenn man zu viel einnimmt. Die therapeutische Einnahme von kolloidalem Silber sei umstritten, ist das mindeste was sie sagen. Dabei sagt wieder eine andere amerikanische Behörde, die EPA oder Umweltschutzbehörde, sehr geringe oral aufgenommene Mengen bis 5 Mikrogramm Silber pro Kilogramm Körpergewicht und Tag sollen zu keiner Vergiftung führen. Wie sagte der berühmte Paracelsus (1493–1541), schweizer Arzt, Alchemist, Mystiker und Philosoph; „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.

Man kann an zu viel Schokoladenkuchen sich „überfressen“ und sterben, an einer Oberdosis zugelassener Medikamente aber auch.

Laut Kanu hat ein spendabler Bürger aus Sierra Leone, der in Atlanta USA lebt, die Lieferung von Silberwasser veranlasst, was den Ebola-Patienten verabreicht wurde. „Er hat das Nano-Silber geschickt – es funktioniert; Menschen geht es besser. Die Lieferung reicht für 300 Patienten und wir werden mehr besorgen,“ sagte er. Mittlerweile gibt es Berichte aus mehreren Nachbarländern die von Ebola betroffen sind, die Einnahme von Wasserlösung mit 10 ppm Silber würde bewirken, dass es den Patienten wieder besser geht. Das gestärkte Immunsystem würde die Infektion selber besiegen.

Die Frage die sich daraus stellt: Warum verhindern die FDA und andere Behörden die angeblich so besorgt um die Gesundheit der Bevölkerung sind, Informationen über natürliche Substanzen die möglicherweise wirken zu verbreiten? Die Erfolge in Sierra Leone werden totgeschwiegen und nur die Panikmache und der Glaube an die Pharmabranche gefördert. Wenn sie behaupten, es handelt sich um eine ernsthafte Krise, welche die ganze Menschheit gefährdet, was spielt es für eine Rolle mit was die Menschen wieder gesund werden? Würden nicht wirkliche Verantwortliche eher interessiert sein, das Problem zu lösen und Leben retten, statt die wirtschaftlichen Interessen einer bestimmten Industrie zu vertreten und deren Taschen füllen?

Übrigens, in Sierra Leone sind bereits seit Anfang Oktober mehr als 160 Kubaner als medizinisches Personal im Einsatz. Insgesamt hat Kuba im Rahmen seiner Hilfe für die von Ebola betroffenen Staaten Westafrikas die Entsendung von fast 500 Helfern zugesagt. Auch im Nachbarland Liberia trafen unterdessen weitere 52 Mediziner und Pflegekräfte aus Kuba für den Einsatz gegen die Seuche ein. Sicher führen diese Kommunisten nur böses im Schilde und es handelt sich um eine verdeckte „Invasion“. Nicht wie die USA, die 3’000 Soldaten nach Afrika schickt. Für Washington ist alles ein Krieg und alle Problem werden militärisch gelöst, auch eine Infektion.

Bisher sind 4,400 Menschen in Westafrika an Ebola gestorben. Das ist sicher schlimm, auch für die Familien. Aber, in Deutschland sterben alleine 15’000 Menschen jedes Jahr an den Folgen einer Grippe (Influenza) und weltweit 250’000 bis 500’000 Menschen. Wird da nicht wegen Ebola im Vergleich eine völlig übertriebene Panik gemacht und Aufwand betrieben? Warum eigentlich? Ach ja, aufmerksam Leser werden jetzt verstehen was ich im letzten Paragrafen von diesem Artikel gemeint habe.Copyright – Alles Schall und Rauch Blog

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