Die taz berichtet von einem bisher geheim gehaltenen … feedly


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Die taz berichtet von einem bisher geheim gehaltenen …
// Fefes Blog

Die taz berichtet von einem bisher geheim gehaltenen AKW-Super-GAU-Test. Warum ist der geheimgehalten worden? Na dreimal dürft ihr raten!

Der Plan scheitert schon an der zweiten von vier Behörden

Das Ergebnis ist verheerend. Die Behörden hatten ein halbes Jahr Zeit, sich auf diesen Test vorzubereiten. Und trotzdem verkacken sie das im Industriemaßstab. Zusammenfassung:

Ein halbes Jahr hatten die Behörden Zeit, sich auf die Übung vorzubereiten. Trotzdem geht sie gründlich schief: Bund und Länder streiten sich über Kompetenzen, die Koordinierung der Beteiligten untereinander dauert viel zu lange, und dann gibt es auch noch technische Probleme bei den Telefonkonferenzen. Die Folge: Die Bevölkerung wird erst informiert, als die radioaktive Wolke in dem fiktiven Szenario schon Millionen Menschen erreicht hat.

Ungefähr so, wie das auch in Japan lief. Ihr erinnert euch, als unsere Medien und Politiker einhellig entsetzt und fassungslos waren, wie die so wenig vorbereitet sein können auf einen so absehbaren Notfall. (via)
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